Campagne Urban
Wirkungsweise und Wirkungseffizienz von Großflächenplakaten im Stadtraum ist die Basis der Campagne Urban.
Esra Ersen, Eberhard Bosslet, Martin Eder,
Martin Liebscher, Otmar Sattel
Von Sechs Künstler/rinn wird je ein Bildmotiv mit Text plakatiert . Das Bild wird weder die Abbildung eines Kunstwerkes zeigen noch wird es eine manuelle „künstlerische“ Handschrift aufweisen.
Der Spannungsbogen der sich zwischen Text und Bildinformation ergeben wird, ist die sich nicht beantwortende Frage, nach dem Produkt und der Zielgruppe dieser „Kampagne“. Die Abbildungen stehen im Dialog mit der Textzeile „Material und Wirkung – Operieren im Urbanen“. In kleiner Schrift eingeblendete Internetadresse verweist auf die Möglichkeit sich über das Projektkonzept zu informieren.
Die Künstler suchen und entscheiden sich für den konkreten Standorte in relation zum Bildmotivt. Genutzt werden dabei die durch die Plakatierungsunternehmen bereits vorgehaltenen Plakatstandorte in unterschiedlichem Ambiente oder neu initiierte Plakatwände.
Eine Vielzahl von Gesichtspunkten, für den Ort und Zeitpunkt des Plakatierens, können für das jeweilige Plakatmotiv eine plausible Wirkungseinheit ergeben.
So z. B. anlässlich einer bestimmten Großveranstaltung, Ausstellung, Volksfesten, Kongressen etc. Die Nähe zu Krankenhäuser, Polizeistationen, Verwaltung und Regierungsgebäuden, Bahnhöfen, Stadtteilen, etc. etc.